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Fünf Verträge ein guter Preis

Freuen sich über die gemeinsame Vereinbarung zur gemeinsamen Stromausschreibung (v.l.): Michael Brenner, Eon- Key Account Manager, Frank Inderthal, Bürgermeister Solms, Björn Hartmann, Bürgermeister Leun, Christian Breithecker, Bürgermeister Braunfels, Christian Eckhardt, Fachdienstleiter Recht und Vergabe und Nadja Franz, Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement. (Foto: Stadt Braunfels)

Braunfels/Leun/Solms. Es ist die zweite gemeinsame Strom-Ausschreibung der Städte Braunfels, Leun und Solms, die in einer zweiten gemeinsamen Zusammenarbeit mit dem Stromanbieter Eon mündet. Am Freitag, den 9. Juli 2021, unterschrieben die Bürgermeister Christian Breithecker, Braunfels, Björn Hartmann Leun und Frank Inderthal, Solms, neue Verträge mit dem Stromanbieter Eon für die nächsten drei Jahre. Verträge, die ab dem 1. Januar 2022 beginnen, mit optionaler Verlängerungszeit von einem Jahr.

 

Für 3,8 Mio. Kilowattstunden bei 355 Abnahmestellen wurde für alle drei Kommunen der Gesamtstrombedarf ausgeschrieben. Federführend dabei war auch dieses Mal die Stadt Braunfels, deren Mitarbeiterin Nadja Franz vom Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro EMS Energieconsulting aus Münster die Projektleitung übernahm. Die EU-weite Ausschreibung selbst erfolgte über die Vergabestelle der Stadt Braunfels, die Beschlüsse über die jeweilige Vergabe wurden von jeder jeweiligen Kommune separat gefasst.

 

Weil die reinen Energiepreise sich im Vergleich zu 2017 fast verdoppelt haben, spricht Michael Brenner, Eon- Key Account Manager, von einem der höchsten Strompreise seit der Wirtschaftskrise 2008, 2009. Es habe in den letzten zwei Jahren Entwicklungen gegeben, die niemand so habe voraussehen können. Und weil der Aufwärtstrend anhalte, halte er die Entscheidung, sich vertraglich zum jetzigen Zeitpunkt für die nächsten drei Jahre mit Strom einzudecken, für vollkommen richtig.

 

Darin, bei der Ausschreibung wieder auf einen klimaneutralen Strompreis zu setzen, waren sich alle drei Kommunen auch in diesem Jahr einig. Der Strom komme zwar nicht zu 100 Prozent aus regenerativen Energien, so Brenner. Den erhalte man nur, wenn man sich eine Photovoltaikanlage auf das Dach baue und daraus den gesamten Strom beziehe. „Aber für das Handelsmodell, das sie gewählt haben, fördern Sie den Ausbau erneuerbarer Energie in Europa.“ Dafür gab es bei der Vertragsunterzeichnung auch für jede Kommune Urkunden, auf der ein zertifizierter Ausgleich aufgeführt war. Als Beispiel nannte Brenner die Stadtwerke Braunfels, die mit ihrem Strom jährlich für rund 305 Tonnen eine Kohlendioxidersparnis erziele.

 

„Wir zahlen zwar einen höheren Preis, aber entscheidend ist, dass Emissionen reduziert werden“, erklärt Bürgermeister Christian Breithecker die Entscheidung. Wieviel Strom durch die gemeinsame Ausschreibung gespart wird, erläuterte Nadja Franz. „Die Einsparung liegt bei etwa einem Cent pro Kilowattstunde und belaufen sich somit auf etwa 38 000 Euro jährlich.“

 

Durch eine gemeinsame Ausschreibung die Nachfrage zu bündeln, habe sich schon in der letzten Ausschreibung bewährt, lobte Bürgermeister Frank Inderthal das Engagement der Stadt Braunfels und Bürgermeister Björn Hartmann ergänzte, dass eine Einsparung für die Kommune letztendlich auch eine Einsparung für die Bürgerinnen und Bürger bedeute.

 

Insgesamt handelte es sich bei der gemeinsamen Ausschreibung um fünf Verträge, drei mit den Städten und jeweils einen mit den Stadtwerken aus Braunfels und Solms.


 
 
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 BGM Hartmann

 

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