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Der Trinkwasser-Hausanschluss

 

Im Rahmen der in letzter Zeit erfolgten Auswechslung der Wasseruhren wurde festgestellt, dass einige Anlagen nicht den Vorschriften entsprechen. Aus diesem Anlass eine Information für alle Hausbesitzer.
 
Vorbemerkung:
Für die Planung, Errichtung, Änderung, Instandhaltung und den Betrieb von Trinkwasseranlagen gelten neben den Technischen Regeln für die Trinkwasserinstallation (TRWI, DIN 1988) auch die Vorschriften des Wasserversorgungsunternehmens (Wasserabgabesatzung).
 
Der Trinkwasseranschluss besteht mindestens aus einer Trinkwasseranschlussleitung, einer Absperrarmatur, einem Wasserzähler, einer weiteren Absperreinrichtung mit Entleerung sowie einem Rückflussverhinderer.
 
Die Trinkwasseranschlussleitung ist die Verbindung zwischen der Versorgungsleitung und dem ersten Absperrorgan. Diese sind in der Regel im Gebäude – nahe der straßenwärts gelegenen Hauswand – an einem frostsicheren Ort so anzubringen, dass sie jederzeit zugänglich sind, leicht abgelesen, ausgewechselt und überprüft werden können. Der Abstand der Wasserzähleranlage von Wänden und vom Boden ist so zu wählen, dass eine einwandfreie Montage und Befestigung sowie eine sichere Verankerung und Abstützung der Anlagenteile, möglich ist.
 
Danach ergeben sich für den Einbau die Abstandsmaße wie folgt beschrieben:
-          Bodenabstand: 800 mm – 1200 mm (Distanz zwischen Boden und Rohrmitte)
-          Mindestfreiraum vor der Wasserzähleranlage: 800 mm (bezogen auf Rohrmitte)
 
Auf DIN 1802 (Hausanschlussraum) wird hingewiesen.
 
Der Anschluss von abnehmerseitigen Anlagen vor dem Wasserzähler ist nicht zulässig.
 
Die Wasserzähleranlage soll in dem gleichen Raum installiert werden, in dem die Einführung der Anschlussleitung erfolgt.
 
Alle Wasserzähleranlagen sind so zu befestigen, dass bei ausgebautem Wasserzähler die auftretenden Kräfte aufgenommen werden.
 
Bei Neuanlagen und bei Veränderung alter Anlagen sind Halterungen (Wasserzählerbügel) für Hauswasserzähler einzubauen.
 
Auf das DVGW Arbeitsblatt W406 (A) wird hingewiesen.
 
Aufbau der Wasserzähleranlage:
 
 Hausanschluss_1
Absperrarmatur (1)
 
Unmittelbar vor dem Wasserzähler ist eine Absperreinrichtung ohne Entleerung („Hauptabsperrung“) einzubauen. Diese dient im Austauschfalle des Wasserzählers als Absperrung und als Absperrorgan für die gesamte Hausversorgung.
Um ein Festsetzen der Armatur zu vermeiden, sollte sie in einem jährlichen Wartungsintervall bewegt werden (schließen und wieder öffnen).
 
Hauswasserzähler (2)
 
Der Hauswasserzähler wird vom Wasserversorgungsunternehmen montiert und ist immer Bestandteil einer Wasserzähleranlage. Das Wasserversorgungsunternehmen bestimmt die Art und Größe der Messeinrichtung nach dem Bedarf in m³/h. Der Hauswasserzähler ist geeicht.
 
Zweite Absperreinrichtung (3)
 
Nach dem Wasserzähler ist eine zweite Absperreinrichtung einzubauen. Sie dient dem Absperren durch den Nutzer, für Reparaturen am Rohrsystem oder der nachfolgenden Anlagenteile der Verbrauchsleitung. An dieser zweiten Absperreinrichtung darf eine Entleerungseinrichtung angebracht sein.
 
Um ein Festsetzen der Armatur zu vermeiden, sollte sie in einem jährlichen Wartungsintervall  bewegt werden (schließen und wieder öffnen).
 
Rückflussverhinderer (4)
 
Der Rückflussverhinderer, unmittelbar nach der zweiten Absperreinrichtung eingebaut, verhindert ein Rückdrücken, Rückfließen bzw. Rücksaugen eventuell gesundheitsschädlicher Flüssigkeiten in das öffentliche Trinkwassernetz. Der RV muss eine Prüfeinrichtung besitzen.
 
Oft werden Kombinationsarmaturen wie Schrägsitz mit Rückflussverhinderer und Entleerung eingebaut.
 
Der Inspektionsintervall von kontrollierbaren Rückflussverhinderern liegt, laut DIN EN 806-5, bei einem Jahr. Nicht kontrollierbare Rückflussverhinderer müssen alle 10 Jahre ausgetauscht werden.
 
Weitere Armaturen:
 
Wasserzählerbügel
 
Wasserzählerbügel dienen dazu, den Wasserzähler aufzunehmen, damit dieser spannungsfrei montiert ist.
 
Er besteht aus einem Bügel mit Befestigungselement, einer Verschraubung für den Wasserzählereingang und einer Längenausgleichsverschraubung für den Wasserzählerausgang. Außerdem gewährleistet er den notwendigen Abstand zur Wand.
 
Filter
 
Filter sollen eingeschwemmte Feststoffpartikel zurückhalten, um die Trinkwasseranlage vor Korrisionsschäden und die Anlagenteile, wie Druckminderer oder Auslaufarmaturen, vor Funktionsstörungen zu bewahren.
 
Der Einbauort sollte unmittelbar nach der Wasserzähleranlage in Fließrichtung sein.
 
Druckminderer
 
Ein Druckminderer hat die Aufgabe, den hohen schwankenden Eingangsdruck auf einen gleichbleibenden niedrigen Fließdruck auf der Ausgangsseite zu reduzieren. Der Druckminderer vermeidet Druckschläge und sorgt deshalb für einen gleichen Druck in der Hausanlage.
 
Der Druckminderer wird in der Regel zentral nach der Wasserzähleranlage und dem Filter eingebaut.
 
Schaubild einer ordnungsgemäßen Grundstücksanschlussleitung mit allen Armaturen:
 
 Hausanschluss_2

 


BGM Hartmann

 

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