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Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Leun

 

Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Leun
 
55 aktive Feuerwehrmitglieder  Stadtbrandinspektor Torsten Scharf  zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren im Dorfgemeinschaftshaus in Biskirchen begrüßen. Besonders begrüßte er den Vertreter des Brandschutzaufsichtsdienstes Kreisbrandmeister Michael Rack, den Vorsitzenden des Feuerwehrverbandes Wetzlar Michael Stroh, den Verbandsjugendfeuerwehrwart Reiner Jüngst, Ehrenbürgermeister Karl Heinz Straßheim, Ehrenstadtbrandinspektor Thomas Straßheim, den Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Ambrosius und Vertreter des Magistrates und weitere Stadtverordnete.
Neben den Jahresberichten und Grußworten standen vor allem Beförderungen und Verleihung der Anerkennungsprämien für langjährigen Feuerwehrdienst auf der Tagesordnung.
 
Stadtbrandinspektor Torsten Scharf  berichtete, dass für das Jahr 2016 „nix besonders zu berichten sei, außer ganz normaler Feuerwehrarbeit“. Die Leuner Feuerwehren wurden insgesamt zu 38 Einsätze gerufen. Hiervon waren 14 Brandeinsätze, 16 technische
Hilfeleistungen und 8 Fehlalarmen. Ein größeres Einsatzgeschehen gab es bei einer Hilfeleistung an der Bahnstrecke, wo eine Person tot auf den Gleisen gefunden wurde. Am Rosenmontag brannte ein Geräteschuppen am Lahnbahnhof und im April konnte ein Entstehungsbrand im Sägewerk Leun rechtzeitig gelöscht werden und Schlimmeres verhindert werden. Bei mehreren Verkehrsunfällen konnten eingeschlossene Personen aus den Fahrzeugen bereit werden. Besonders erwähnenswert ist, dass diese Unfälle nicht auf der B 49 geschahen, sondern auf den umliegenden Landstraßen. Glimpflich gingen die Einsätze am Kindergarten Biskirchen, wo ein defektes Vorschaltgerät einer Lampe einen Rauchmelder ausgelöst hatte und ein Feuer in der Küche der Flüchtlingsunterkunft in Biskirchen aus. Die Flüchtlingsunterkunft wurde geräumt und die Flüchtlinge im nahegelegenen Feuerwehrgerätehaus betreut. Zum Glück kam keiner der Flüchtlinge zu Schaden.
 
Bei allen Einsätzen in 2016 konnten 5 Personen gerettet werden. Für zwei Personen kam jede Hilfe zu spät.
In den vier Leuner Stadtteilen sind insgesamt 75 Frauen und Männer aktiv, dies ist ein Rückgang der Personalstärke zu 2015 um 8 Aktive. Es wurden 41 Lehrgänge und Seminare besucht, hierfür wurden 1362 Stunden aufgebracht. Insgesamt wurden 4921 Stunden, umgerechnet ca. 617 Arbeitstage an Übungen und Einsätzen erbracht.
Deutlich machte Torsten Scharf auf die auf die Feuerwehren und die Stadt Leun zukommenden Aufgaben aufmerksam.  Hier sind besonders die Umsetzung des neuen Konzeptes mit dem Bau eines Feuerwehrgerätehauses für den Schutzbereich 2 (Biskirchen, Bissenberg, Stockhausen) und die Anschaffung eines LF 10 Katastrophenschutz zu sehen.
 
Stadtjugendfeuerwehrwart Patrick Zipp berichtet, dass die Jugendfeuerwehren der Stadt Leun zurzeit 38 Jugendfeuerwehrmitglieder haben, davon 19 Mädchen und 19 Jungen. Es wurden insgesamt 243 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung und 113 Stunden allgemeine Jugendarbeit geleistet. Auch überörtlich waren die Jugendfeuerwehren vertreten und haben 160 Stunden an Sitzungen und die Vorbereitung darauf erbracht.
Vielfältige Aktivitäten prägten das Jahr. Von Weihnachtsbaumsammelaktion, Schlittschuhlaufen, Beteiligung am Wandertag und dem Kreiszeltlager prägten das Jahr 2016.
Auch fand eine gemeinsame Großübung statt.  
Im Jahr 2017 sind eine Großübung sowie gemeinsame Übungen und eine Fahrt ins Technikmuseum in Sinsheim vorgesehen.  
 
Im Jahresbericht der Minifeuerwehren der Stadt stellte die Leiterin Simone Helfrich die Aktivitäten der Mädchen und Jungen im Alter von 6 – 10 Jahren vor. Insgesamt sind 37 Mädchen und Jungen in den vier Minifeuerwehren der Stadt aktiv. Im Jahr 2016 konnten drei Kinder in die Jugendfeuerwehren der Stadt aufsteigen. Neben der Brandschutzerziehung, Übungen zur Ersten Hilfe, Kennenlernen der Feuerwehrfahrzeuge fand auch das gemeinsame Basteln, gesellige Zusammensein und die Beteiligung an der Mini-Olympiade in Solms-Oberbiel statt.
 
Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Ambrosius hielt den Bericht der Stadt Leun. Dies sei ungewöhnlich, doch der derzeitigen politischen Lage geschuldet. Besonders hob der Stadtverordnetenvorsteher das große ehrenamtliche Engagement der Frauen und Männer in den Einsatzabteilungen hervor. Er machte deutlich, dass die Politik der Arbeit der Feuerwehren große Anerkennung zolle und großen Respekt vor der Leistung dieser habe. Gemeinsam wolle man sich weiterhin auf den Weg machen, um in der Stadt Leun die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren weiter zu festigen. Hierfür wird auch der Bau des neuen Feuerwehrhauses mit dem Zusammenschluss der Wehren Biskirchen, Bissenberg und Stockhausen sorgen. „Die Planungen laufen und ich bin zuversichtlich, dass im Jahr 2020 die Einweihung des Feuerwehrhauses vollzogen werden kann.
Ein herzlicher Dank gilt allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden für die aufgebrachte Zeit im Ehrenamt für die Stadt Leun und ihre Bürger, aber auch darüber hinaus, einsatzbereit zu sein“, so der Stadtverordnetenvorsteher.
 
Bei den Grußworten betonte Kreisbrandmeister Michael Rack für die Brandschutzaufsicht des Lahn-Dill-Kreises, dass der ehrenamtliche Einsatz der Feuerwehren nicht mit Geld aufzuwiegen sei und er selbst bei zwei Einsätzen die Professionalität der Leuner Wehren festgestellt habe. Ferner übermittelte er die Grüße der Kreisgremien.
Die Grüße des Feuerwehrverbandes Wetzlar überbrachte Verbandsvorsitzender Michael Stroh auch von Verbandsjugendfeuerwehrwart Reiner Jüngst.  
 
Bei den anschließend anstehenden Beförderungen wurden Julia Böhm und Marvin Klemann zu Feuerwehrfrau/-mannanwärter, Kenny Glag, Niklas Oberheide, Stefan Schmidt zu Feuerwehrmännern, Simone Denz, Peter Kaiser zu Oberfeuerwehrfrau/-mann, Maik Schweitzer und Jonas Küpper zu Hauptfeuerwehrmännern, Tim Becker zum Löschmeister und Tobias Köhler und Marco Rinker zu Brandmeistern nach dem Erbringen der erforderlichen Lehrgänge von Stadtbrandinspektor Torsten Scharf ernannt.
 
Einigen Aktive der Leuner Wehren wurden von Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Ambrosius und Stadtrat Reinhold Koob unter Assistenz des stellvertretenden Stadtbrandinspektor Marco Rinker die Anerkennungsprämie des Landes Hessen für ihre langjährige Mitgliedschaft in den Einsatzabteilungen verliehen. Für 40 Jahre ging diese an Marie-Luise Ambrosius, Brigitte Ambrosius-Ruggia, Jürgen Zenthöfer, für 30 Jahre an Holger Herrmann, Wolfram Pauli und Torsten Scharf, für 20 Jahre an Tobias Köhler, für 10 Jahre an Marcus Hartmann, Kerstin Rinker und Patrick Zipp. Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Ambrosius betone, dass hier 260 Jahre Einsatzdienst für die Feuerwehren, das sind 94900 Tage oder 2.277.600 Stunden Einsatzbereitschaft erbracht wurden. Hierfür ein ganz herzliches Dankeschön.    
 
Nach der Bekanntgabe von Terminen für das Jahr 2017 schloss Stadtbrandinspektor Torsten Scharf die Jahreshauptversammlung. So finden der Delegiertentag am 20. Mai in Wetzlar, das große Jugendverbandszeltlager am Aartalsee vom 14. – 18. Juni, ein Kameradschaftstreffen der Mitglieder der Einsatzabteilungen der Leuner Feuerwehren am 24. Und 25. Juni und die Großübung der Jugendfeuerwehren der Stadt Leun am 16. September statt.
 
Jürgen Ambrosius
 
 
Bildunterschrift
Bild 1 Die Beförderten von links nach rechts:
Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Ambrosius, Tobias Köhler, Marco Rinker, Marvin Klemann, Julia Böhm, Niklas Oberheide, Kenny Glag, Stefan Schmidt, Tim Becker, Jonas Küpper, Simone Denz, Peter Kaiser, Maik Schweitzer, Stadtbrandinspektor Torsten Scharf
 
 
 
 
 
Bild 2 Anerkennungsprämien von links nach rechts:
Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Ambrosius, Tobias Köhler, Patrick Zipp, Kerstin Rinker, Holger Herrmann, Brigitte Ambrosius-Ruggia, Marcus Hartmann, Marie-Luise Ambrosius, Stadtbrandinspektor Torsten Scharf, stellvertretender Stadtbrandinspektor Marco Rinker, Jürgen Zenthöfer, Stadtrat Reinhold Koob.
 
 
Fotos: Thorsten Fischer

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